Kalter Bruder® bei Gelenkschmerzen

Kalter Bruder® bei Gelenkschmerzen

Arthrose oder Arthritis?

Mehr als 20 Millionen Deutsche leiden Schätzungen zufolge bereits unter Gelenkschmerzen infolge eines jahrelangen Verschleißes (Arthrose) oder akuten Entzündungen (Arthritis).

Während bei einer Arthrose der Knorpel zurückgeht und Entzündungen meist nur für kurze Zeiten auftreten, sind diese bei einer rheumatischen Arthritis dauerhaft in Gelenken oder Muskelpartien eingenistet. Typische Entzündungsreaktionen wie Rötungen, Schwellungen und Wärmeentwicklungen sind die sichtbaren und spürbaren Folgen und werden häufig von dauerhaften Schmerzen, Schlafstörungen und sogar depressiven Erkrankungen begleitet. 



Die zwei Krankheitsbilder sind teilweise nicht so leicht voneinander zu unterscheiden, da Symptome wie z.B. eine Morgensteifigkeit häufig in beiden Fällen auftritt. Zudem kann eine Arthritis auch aus einer langjährigen Arthrose hervorgehen, nämlich dann, wenn abgeriebeneKnorpelteiledie Entzündung verursachen.

Die Therapien der beiden Krankheitsbilder unterscheiden sich allerdings erheblich: Während eine Arthrose grundsätzlich nicht heilbar ist, sondern lediglich Schmerzen gelindert und das Fortschreiten verlangsamt werden kann, ist die Arthritis als akute Entzündung grundsätzlich besser zu behandeln, zum Beispiel durch Kühlung. Sollte die Arthritis länger anhalten, kann womöglich geklärt werden, ob es sich dabei um eine bakterielle Entzündung (Behandlung durch Antibiotika) oder eine rheumatische Entzündung handelt, zu der es alternative Behandlungsmethoden gibt.

{Quellen zu diesem Abschnitt s.u. Nr. 1}

Rheuma

Rheuma

Was sind Arthritis und Fibromyagie?

Wenn sich das eigene Immunsystem gegen einen selbst richtet und Gelenke oder Muskelpartien angreift, dann spricht man von einer rheumatischen Arthritis. Sie tritt in Form einer andauernden Entzündung auf und kann an unterschiedlichen Körperregionen entstehen und sogar Organe wie Herz und Lunge betreffen.

In der Regel sind Entzündungen eine sinnvolle Schutzreaktion auf Reize wie zum Beispiel eine Verletzung z.B. durch Krankheitserreger wie Bakterien, Viren und Pilze, Wärme oder Kälte und Chemikalien oder Strahlung. Dabei werden verschiedene Abwehrstoffe freigesetzt, die den Heilungsprozess unterstützen. Sie sorgen unter anderem dafür, dass sich die Blutgefäße im Gewebe weiten und mehr Blut zu der entzündeten Stelle gelangt und so auch mehr Flüssigkeit, weshalb die Wunde warm und rot wird und anschwillt. Außerdem werden Schmerzsignale an das Gehirn geschickt, damit die entzündete Stelle geschont wird.

Eine Entzündung ist jedoch nicht immer nützlich. Manchmal richtet sich das Abwehrsystem fälschlicherweise gegen körpereigene Zellen und es kommt zu einer chronischen, also andauernden Entzündung, die gar keinen dafür sinnvollen Ursprung wie eine Verletzung haben muss. Dazu gehört beispielsweise eine rheumatische Arthritis, also eine Entzündung der Innenhaut von Gelenken, Sehnenscheiden und Schleimbeuteln, welche im Laufe der Zeit immer mehr zerfällt. Während dieses Zerfallsprozess werden die Gelenke zusätzlich angegriffen, da erneut Antikörper aktiviert werden. Grund dafür sind fehlgeleitete Immunzellen, die in das Gelenk einwandern und dort Zytokine, also Botenstoffe, produzieren. Je weiter der Verlauf voranschreitet, werden neben der Gelenk-Innenhaut auch Gelenkknorpel und Schlussendes auch der Knochen angegriffen.

Dies führt zu Schmerzen, Schwellungen, Steifheit und eingeschränkter Beweglichkeit der betroffenen Gelenke.

Die genaue Ursache der Erkrankung ist unbekannt, aber es wird angenommen, dass sowohl genetische als auch Umweltfaktoren eine Rolle spielen. Die Behandlung der rheumatoiden Arthritis zielt darauf ab, die Entzündung zu reduzieren, Schmerzen zu lindern und die Gelenkfunktion zu verbessern.

Bei einer Fibromyalgie hingegen betrifft der entzündlich-rheumatische Prozess in erster Linie weiche Gewebe wie Muskeln, Bänder oder Sehnen – Die Krankheit befällt nie die Gelenke selbst, aber sie verursacht Schmerzen in der Umgebung – also rund um  Schultern, Ellenbogen, Hände, Hüften, Knie oder Sprunggelenke.

Von hundert Menschen erkranken zwei an einem Fibromyalgiesyndrom, Frauen sechs bis sieben Mal häufiger als Männer. Neben der meist in Schüben auftretenden Schmerzen in den betroffenen Körperregionen leiden viele Menschen zusätzlich an Schlafstörungen und diversen anderen körperlichen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Gefühlsstörungen an Händen und Füssen sowie eine betrübte Wahrnehmung.

Wie bei der rheumatischen Arthritis sind die wahren biologischen Ursachen noch nicht abschließend geklärt – allerdings wird aus Beobachtungen und Studien geschlossen, dass emotionale Faktoren wie langanhaltender Stress und physisch gesundheitliche Beeinträchtigungen wie Rauchen und Übergewicht einen signifikanten Einfluss haben können.

{Quellen zu diesem Abschnitt s.u. Nr. 2, 3, 4}

Schulmedizin

Schulmedizin

Komplexe Medikationen mit Nebenwirkungen.

Bei rheumatischen Erkrankungen gibt es aktuell drei Optionen, die besonders häufig eingesetzt werden. Rheumatologen in ganz Deutschland arbeiten seit vielen Jahren an Heilungsmethoden und tatsächlich ist es heute Chancen, Patienten ein schmerzfreies Leben zu ermöglichen.

Das große “ABER“: Es ist extrem entscheidend, wann die rheumatische Arthritis als solche diagnostiziert wird – bereits einige Wochen ohne Diagnose können erhebliche, irreparable Schäden in den Gelenken und Knochen verursachen. Da es allerdings viel zu wenige Rheumatologen in Deutschland gibt, müssen viele Patienten teils monatelang auf einen Termin warten. Und dann gilt in der Regel: Je länger die Krankheit unbehandelt fortschreitet, desto höher ist die Medikation, die am Ende verabreicht werden muss – häufig mit dem Risiko starker Nebenwirkungen, besonders durch einen hohen Cortisolspiegel.

(1) Die wohl prominenteste Behandlungsmethode versucht mit entzündungshemmenden Cortisol-Präparaten (Glukokortikoide oder Kortikosteroide) dem außer Kontrolle geratenen Immunsystem entgegenzuwirken. Cortisol, auch bekannt als Stress-Hormon wird normalerweise in den Nebennieren gebildet und hilft dem Körper, besondere Belastungen zu bewältigen. Laut Empfehlung der EULAR-Leitlinie sollten diese Präparate allerdings nur vorübergehend und in der Regel nicht länger als drei bis sechs Monate eingesetzt werden, da sie Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme oder Knochenprobleme verursachen können.

(2) Sogenannte nichtsteroidale Antirheumatika (Schmerzmittel, die bei der Rheumatherapie eingesetzt werden) haben nur selten einen spürbaren Effekt und ändern am Krankheitsverlauf erst einmal nichts. Wegen der möglicherweise kritischen Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen, Herz-Kreislauf-Probleme wie Vorhofflimmern sowie Beeinträchtigungen von Leber und Niere sind regelmäßige Kontrollen der Blutwerte nötig. Dies ist umso wichtiger, da die Therapie meistens über mehrere Jahre erfolgen muss. 

(3) Antidepressiva zeigen bei etwa der Hälfte der Betroffenen Wirkung, zumindest für eine gewisse Zeit. Sie können den Schlaf verbessern, Schmerzen mindern und Verspannungen lösen. Die Dosis in der Fibromyalgie-Therapie ist geringer als bei der Behandlung von Depressionen. Ein Gewöhnungseffekt ist nicht bekannt. An reine Schlaf- und Beruhigungsmittel gewöhnt sich der Körper, weshalb diese nicht empfohlen werden können.

{Quellen zu diesem Abschnitt s.u. Nr. 4, 5, 6}

{Wichtig: Diese Übersicht entspricht unserer Eigenrecherche und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder medizinische Korrektheit – Entnehmen Sie weitere Hintergrundinformationen aus den unten aufgeführten Quellenangaben}

Alternativen

Alternativen

Kühlung, Bewegung & Ernährung

Wie bei allen akuten Entzündungen gilt auch bei der rheumatischen Arthritis in der Regel: Wärme vermeiden und punktuell kühlen, um die Schmerzen zu lindern und Schwellungen entgegenzuwirken. Das wohl bekannteste Hausmittel seit vielen Jahrzehnten ist der Quarkwickel – denn, kühle Temperaturen verengen die Blutgefässe und verlangsamen den Stoffwechsel, sodass der Zufluss von Entzündungsmediatoren reduziert wird. Außerdem blockiert Kälte die Reizweiterleitung der Nerven, was den empfundenen Schmerz deutlich lindern oder sogar ganz betäuben kann.

Doch Vorsicht: Das Problem bei einer starken Gefäßverengung auf Dauer ist der verlangsamte Heilungsprozess, da weniger Blut mit Nährstoffen fließt und die Lymphmotorik reduziert ist. Vor allem aber folgt bei Nachlassen des Kältereizes eine reaktive Erweiterung der Gefäße. Das führt zu einem großen Bluteinstrom, was die Entzündung wieder stärker erwärmen kann, was diese mit neuer Flüssigkeit staut. Genau das möchten wir nicht – Kühlpacks oder andere starke Kältereize sollten daher maximal für 10 Minuten angewendet werden.

Milde Kälte hingegen macht sich genau diese Eigenschaften in leichterer Form zu Nutze. Während bei Eis die Gefäße stark verengen, ziehen sie sich bei moderater Kälte nur leicht zusammen. Das lässt das Gebiet langsam abschwellen und nimmt den Druck aus dem Gewebe. Die Stoffwechselprozesse werden hier zwar verlangsamt, aber nicht blockiert und die Lymphtätigkeit wird sogar angeregt. Es hemmt die Schmerzen zwar nicht komplett, lindert sie aber und das moderat über einen längeren Zeitraum. Milde Kälte ist also sehr gut langfristig einsetzbar und unterstützt dabei die Wundheilung.

Eine andere typische Behandlungsmöglichkeit bei rheumatischen Beschwerden ist die so genannte Kältetherapie in einer Eiskammer wie sie mittlerweile in einigen Reha-Kliniken zu finden sind. Neben dem entzündungshemmenden Effekt unterstützt die bis zu -110 Grad kalte Luft das Immunsystem, erhöht die körperliche Leistung und hat einen positiven Effekt auf die Psyche, worauf der Berufsverband Deutscher Rheumatologen (BDRh) hinweist. Das oben beschriebene Problem der dauerhaften Gefäßverengung bleibt aus, da die Patienten nur sehr kurz in der Eiskammer sind.*

Arthritis im Winter: Wenn draußen nasskaltes Wetter herrscht und die Temperaturen sinken, leiden viele Menschen an Gelenkschmerzen, insbesondere Menschen mit Gelenkentzündungen oder Arthrose verspüren eine Verschlimmerung ihrer Symptome. Dies ist keine Einbildung, sondern ein Phänomen, das vermutlich auf die verminderte Durchblutung bei Kälte zurückgeht. Der Körper fährt den Stoffwechsel herunter, wodurch die Gelenke leiden. Auch auf die Gelenkflüssigkeit wirkt sich die Kälte aus. Sie wird zähflüssiger und es kommt zu einer erhöhten Reibung in den Gelenken.

Doch warum soll Kälte dann helfen – ist das kein Widerspruch? Es ist wichtig, zwei Dinge von einander zu unterscheiden: (1) Die Umgebungstemperatur und (2) die an der betroffenen Entzündungsstelle: Ein kaltes Raum- oder Umgebungsklima signalisiert dem Körper, dass er insgesamt den Stoffwechsel und die Durchblutung herunterfahren soll um Energie zu sparen. Dadurch wird allerdings auch die Produktion von entzündungshemmenden Hormonen wie das Kortison gedrosselt, das der Körper im Falle einer rheumatischen Arthritis oder Fibromyagie aber dringend braucht, um den Heilungsprozess zu beschleunigen. Eine punktuelle Kühlung der betroffenen Stelle hingegen unterstützt die Durchblutung und damit die Wundheilung.

Bewegung & Ernährung
Menschen, die unter Gelenkschmerzen bei Kälte leiden, sollten auf keinen Fall den Fehler machen und die Bewegung reduzieren. Ausreichende Bewegung hält die Gelenke geschmeidig und beugt Gelenkschmerz vor. Achten Sie aber darauf, sich warmzuhalten, wenn Sie für einen ausgiebigen Spaziergang das Haus verlassen. Ansonsten können die Muskeln verspannen und Gelenkschmerzen verschlimmern sich. Ruhe ist wichtig, wenn die Schmerzen im Gelenk aufflammen, doch zu viel Schonung kann mehr schaden als nutzen. Viele Menschen machen gute Erfahrungen mit gemäßigten Aqua-Kursen, vor allem in warmen Wasser.

Auch mit einer richtigen Ernährung kann man dem Körper helfen, die Entzündungen schneller abklingen zu lassen. Hochwertige Olivenöle enthalten die berühmten Omega-3-Fettsäuren, die bei rheumatischen Erkrankungen besonders effektiv gegen Entzündungen wirken. Gemüse aller Art, Beeren und Nüsse enthalten tausende sekundäre Pflanzenstoffe die ebenfalls entzündungshemmend wirken. Besonders empfohlen wird eine mediterrane Ernährung. Vermieden werden sollten auf jeden Fall rotes Fleisch, allen voran Schweinefleisch, Weizenprodukte und Süßigkeiten – sie alle fördern die Entzündung und schwächen das Immunsystem.

Eine sogenannte ketogene Ernährung mit einem Fettanteil von 80% Fett in jeder Mahlzeit und dem kompletten Verzicht auf Zucker, Stärke und kurz-kettige Kohlenhydrate soll einen bemerkenswerten Effekt auf die körpereigene Entzündungshemmung haben. Sie beinhaltet viel fettreiches Gemüse wie Avocado, Fisch und stark ballaststoffreiche Kohlenhydrate wie z.B. Chiasamen, die im Darm u.a. zu Propionat und Butyrat fermentiert werden, welche widerum Entzündungen auflösen, den Knochenaufbau fördern und die Gelenkflüssigkeit stärken.

{Quellen zu diesem Abschnitt s.u. Nr. 4, 7 - 11}

Eisbad aus der Flasche

Kalter Bruder® erzeugt einen kühlenden und entspannenden Effekt und das schon bei der ersten Anwendung. Besonders beanspruchte oder verkrampfte Körperzonen profitieren von den regenerierenden & durchblutungsfördernden Eigenschaften der Inhaltsstoffe, die wie der Sprung ins Eisbad für Erholung von Muskulatur und Nerven sorgen können.

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Kalter Bruder© als neuer Alltags-Helfer

Die inhaltliche Zusammensetzung unseres natürlichen Massage-Gels beruht auf zwei Grundideen:

(1) Es verursacht einen Kältereiz auf der Haut. Unter Einfluss von Kälte können grundsätzlich Entzündungen schneller abklingen, da Stoffwechselprodukte und Entzündungsmediatoren effizienter abtransportiert sowie frischer Sauerstoff und Nährstoffe schneller zugeführt werden. Bei Kalter Bruder ist dieser Kühleffekt im Vergleich zu einem Eispack aus dem Gefrierfach deutlich milder und langanhaltender, wodurch verhindert wird, dass der Körper die Blutzufuhr zu sehr herunter reguliert und einen Heilungsprozess damit verlangsamt.

(2) Die in Kalter Bruder© enthaltenen Heilpflanzen wie Arnika, Teufelskralle und Menthol haben entzündungshemmende oder schmerzlindernde Eigenschaften, die bei Anwendung auf der Haut einen positiven Effekt auf den Abbau der darunter liegenden Entzündung haben können.

Da es sich bei Kalter Bruder© nicht um ein eingetragenes Medizinprodukt handelt, ist nicht hinreichend untersucht, inwieweit sich dieser Effekt bei der Anwendung einstellt – viele unserer Kunden berichten allerdings, dass sie eine deutliche Linderung ihrer Symptome verspüren. Weiter unten findest du jede Menge Rezension von Menschen, die Kalter Bruder© bei auch Gelenkschmerzen verwenden.

Unser Rezept ist über viele Jahre immer wieder verfeinert worden und gibt heute tausenden Menschen ein angenehmes Gefühl im Alltag. Im folgenden siehst du die ganze Pflanzen-Power, die in Kalter Bruder steckt.

{Quellen zu diesem Abschnitt s.u. Nr. 12}

Die Heilpflanzen in Kalter Bruder®

Aloe Vera

Sorgt für den eisigen Kühlungseffekt und entspannt das vegetative Nervensystem. Außerdem transportiert Aloe Vera die heilenden Wirkstoffe in die Muskulatur.

Arnika

Fördert die Durchblutung der Muskeln und sorgt für einen besseren Abtransport schädlicher Stoffe. Arnika wirkt zudem entzündungshemmend und beruhigend.

Teufelskralle

Hat stark schmerzlindernde Eigenschaften und lässt deine innere Unruhe verschwinden. Teufelskralle beruhigt deine Muskeln und entspannt die Nerven nachhaltig.

Menthol

Kühlt, erfrischt und verbreitet einen angenehm minzigen Geruch. Menthol erweitert die Blutgefäße und wirkt oft schmerzstillend.

Kampfer

Löst Krämpfe in der Muskulatur und fördert die Durchblutung. Kampfer wirkt zudem entzündungshemmend und ist gut für das Hautbild.

Liebe

Sorgt für ein wohlig-warmes Gefühl in der Magengegend. Liebe & Leidenschaft sind wohl unsere wichtigsten Inhaltsstoffe.

Deine Kalten Brüder

Wir stehen dir jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung.